«Hier und Jetzt»: der Blog

Das Leben ist kein Wunschkonzert

Das Leben ist kein Wunschkonzert – und es stellt auch nicht die Frage nach Gerechtigkeit. Das Leben ist das Leben – wor wir wollen oder nicht. Die einzige Chance, die wir haben, ist, es nach unseren Möglichkeiten zu nutzten,

Written by geraldine

May 18th, 2020 at 9:13 am

Leiden und Selbstmitgefühl

Leiden entspringt einer einzigen Quelle: dem Vergleich zwischen unserer Realität und unsere Idealen. Wenn die Wirklichkeit unseren Vorstellungen und Wünschen entspricht, sind wir glücklich und zufrieden. Wenn nicht, leiden wir.

Quelle: Selbstmitgefühl, Kirstin Neff

Written by geraldine

May 11th, 2020 at 8:05 am

Resilienz als Entwicklungsprozess

Resilienz ist schlussendlich ein Entwicklungsprozess der im Leben selbst entsteht. Alle Dinge die wir bewältigen konnten, geben uns das Gefühl von mehr Handhabbarkeit resp. Selbstermächtigung.

Resilienz unterliegt einem Kontinuum. Es heisst nicht das belastende Situationen uns nicht ausrauben und entkräften können; Resilienz beschreibt die Fähigkeit uns wieder von Etwas zu erholen.

Quelle: Der resiliente Mensch

Written by geraldine

April 26th, 2020 at 8:51 am

Anerkennung seiner selbst

Resilienz heisst anerkennen, was ist, und zwischen Möglichem und Unmöglichem zu unterscheiden. Es heisst anzuerkennen, dass mir nicht alles möglich ist und dass ich selbst nicht alles möglich machen kann. Es heisst das Bestmögliche aus dem zu machen, was ist.

Written by geraldine

April 12th, 2020 at 6:46 pm

Posted in Prozessbegleitung

Selbstermächtigung

Selbstermächtigung (englisch „Empowerment“) meint die Fähigkeit zu einem selbst initiierten und
selbst gesteuerten Prozess der Wiederherstellung von Lebenssouveränität und Gestaltungskraft.
Im Kontext der KomplementärTherapie geschieht dies durch körper- und prozesszentrierte Behandlung, Gesprächsführung und Anleitung, welche die (Wieder)Aneignung von Selbstgestaltungskräften zur Erschliessung neuer Handlungs- und Lebensspielräume und zur Erfahrung eigener Stärken und Grenzen unterstützen und festigen. Klientinnen und Klienten werden ermutigt, befähigt und darin bestärkt, selbstkompetent und aktiv mit gesundheitlichen Störungen umzugehen.
Sie nehmen gestaltenden Einfluss auf ihren Genesungsprozess und ihre Gesundheit.

Written by geraldine

September 25th, 2019 at 2:33 pm

Kohärenzgefühl

Gesundheit wird im Rahmen der Salutogenese als ein dynamischer, eigenverantwortlich gestalteter Prozess verstanden. Zentral darin ist das sog. Kohärenzgefühl, das sich auf die drei Faktoren
Verstehbarkeit, Handhabbarkeit und Bedeutsamkeit abstützt:

  • Das Gefühl der Verstehbarkeit beinhaltet die Kompetenz, Informationen konsistent zu
    strukturieren und einzuordnen, Ursachen, Bedingungen und Zusammenhänge zu erkennen, Situationen zu erklären und zu verarbeiten und realistische Einschätzungen und Voraussagen über die Anforderungen vornehmen zu können. Das, womit man konfrontiert ist, wird somit nicht als unerklärlich, willkürlich, chaotisch oder zufällig empfunden.
  • Das Gefühl der Handhabbarkeit beinhaltet die Überzeugung und Zuversicht, der man vertraut, dass die Probleme zu bewältigen sind, und dass man die hierfür benötigten Ressourcen zur Verfügung hat. Man kann somit realistische Ziele und Vorgehensschritte formulieren und an das Gelingen glauben.
  • Das Gefühl der Bedeutsamkeit und Sinnhaftigkeit beinhaltet die Überzeugung, dass es
    sich lohnt, Probleme als Herausforderung zu nehmen. Diese motivationale Komponente,
    das Engagement, gilt als die wichtigste Voraussetzung der Widerstandsfähigkeit, da sie
    nicht in eine „Opferhaltung“ sondern in Richtung aktive, kompetente Selbstgestaltung
    führt. Man benötigt Motivation und Willenskraft, um Veränderungen einzuleiten und zu realisieren. Sinnhaftigkeit ergibt sich immer auch aus der Verankerung in einer „Transzendenz“, welche dem Leben eine Bedeutung gibt, die über das Individuelle hinausreicht.

Im Kontext der KomplementärTherapie erlernen Klientinnen und Klienten, wie sie ihre momentanen gesundheitlichen Störungen einordnen und handhaben können, welchen Sinn ihnen zukommt und
welche Handlungsmöglichkeiten zur Unterstützung ihrer Genesung bestehen.

Written by geraldine

September 17th, 2019 at 2:29 pm

Das aufgeräumte Ich

Sind Sie der Mensch, der Sie immer sein wollten? Führen Sie das Leben, das zu Ihnen passt? Falls nicht, ist es Zeit für eine Entrümpelungsaktion, findet diese Autorin.

Von Zeit zu Zeit, ich brauche dafür gar keinen bestimmten Anlass, stelle ich mir meine eigene Beerdigung vor. Wo findet die Zeremonie statt? Nicht in einer Kirche, so viel ist schon mal klar. Welche Musik wird gespielt? Eine Liveband wäre schön, vielleicht die Pogues mit ihren lebensbejahenden Säuferliedern. Wie viele Menschen sind gekommen, und sind diejenigen, die mir wichtig sind, auch alle dabei? Ist die Lücke, die ich im Leben anderer hinterlasse, tatsächlich so gross, wie ich gerne glauben möchte? Gibt es Dinge, die ich noch hätte erledigen wollen, Gespräche, die ich noch hätte führen müssen, Träume, die ich mir hätte erfüllen können, wenn ich zu Lebzeiten nicht so träge und zaghaft gewesen wäre?

Ich weiss, das tönt ein bisschen morbide. Schliesslich gibt es für die meisten Menschen nichts Beängstigenderes als die Vorstellung, eines Tages tot zu sein. Warum freiwillig in den Abgrund blicken, wenn der Sensenmann noch gar nicht vor der Tür steht? Weil es keine bessere Methode gibt, sein Leben von unwichtigem Ballast zu entrümpeln, als sich vor Augen zu führen, dass es nicht ewig dauern wird. Das mag beim ersten Mal erschreckend sein, doch mit ein bisschen Übung fühlt es sich an, wie wenn man nach der 90 Grad heissen Sauna ins Eiswasserbecken taucht: schockierend, aber auf eine heilsame Weise gut.

Lassen Sie mich das an einem konkreten Beispiel erläutern: Vor ein paar Jahren sass ich mit meinem Mann in der Praxis seines Hausarztes. Der Doktor empfing uns mit betretener Miene, druckste eine Weile herum und rückte schliesslich damit heraus, dass mein Mann nicht mehr lange zu leben habe. Wichtige Blutgefässe – unrettbar kaputt. Damit irrte er sich zum Glück, doch das erfuhren wir erst ein paar Wochen später. In der Zwischenzeit gingen wir davon aus, dass uns tatsächlich nur noch wenige gemeinsame Monate vergönnt sein würden.

Was passierte mit uns nach dieser niederschmetternden Nachricht? Per sofort hörten wir auf, uns um Kleinkram zu streiten, denn wir wollten die kostbaren Momente auf keinen Fall mit Banalitäten verschwenden. Eine nie zuvor erlebte Innigkeit kehrte ein. Jeder Kuss konnte der letzte sein, also knutschten wir rund um die Uhr, um einen Vorrat für die Zukunft anzulegen, wenn mein Mann nicht mehr da wäre. Jede gemeinsame Mahlzeit kam uns köstlich vor. Wir planten letzte Ausflüge, letzte Reisen, letzte Feste, kosteten in Venedig mit Sepia-Tinte gefärbte Spaghetti, die so schwarz waren wie ein Kohlebrikett, und fuhren in ein altes Grandhotel am Brienzersee, in dem wir schon immer mal gerne absteigen wollten. Selbst etwas so Profanes wie vor dem Fernseher zu sitzen fühlte sich grossartig an, solange wir es nur gemeinsam tun konnten. Auch wenn der Tod wie ein Fallbeil über uns schwebte, das jederzeit niedersausen konnte, war es eine schöne Zeit. Vielleicht sogar eine unserer schönsten.

Als die Entwarnung kam, war ich nicht sauer auf den Arzt, der uns unnötigerweise auf diese Gefühlsachterbahn geschickt hatte. Nur erleichtert. Und nachdenklich, weil ich spürte, welches Potenzial in unserer Erfahrung lag. In jenen intensiven Wochen war es uns leichtgefallen, Wichtiges (die Liebe) von Unwichtigem (dem Sand im Getriebe des Alltags) zu unterscheiden. Ich hatte kein einziges Mal genörgelt, weil mein Mann die Teller falsch in den Geschirrspüler geräumt hatte. Der DHL-Kurier kam schon wieder nicht zur verabredeten Zeit? Egal, beim nächsten Mal wirds schon klappen. Mein himmelblauer skandinavischer Lieblingswasserkrug ging zu Bruch? Macht nichts, kann man ersetzen, ganz im Gegensatz zu einem Menschenleben.

Könnten wir es nicht schaffen, so fragte ich mich, einen Teil dieser Gelassenheit hinüberzuretten in den normalen Alltag, in dem das Leben seinen Gang geht, ohne unmittelbar bedroht zu sein? Wir können es. Weil wir seither einen Gang runterschalten, wenn wir uns wieder über irgendwas aufregen und uns fragen: Ist es wirklich so wichtig? Wird es in einem Jahr noch wichtig sein? Werden wir uns in einem Jahr überhaupt noch daran erinnern? Erstaunlich, wie viele Probleme man mit dieser Methode in einen lauen Pups verwandeln kann, wenn man sich nur ein bisschen Mühe gibt.

Im Schwedischen gibt es das schöne Wort «döstädning». Dö heisst Tod und städning aufräumen. Döstädning bedeutet, seine Wohnung zu entrümpeln, wenn man sein baldiges Ableben spürt, sodass man sie der Nachwelt in einem angenehmen und ordentlichen Zustand hinterlassen kann. Ein rücksichtsvoller Brauch, der auch Sinn macht, wenn man noch gar nicht vorhat zu sterben. Die Queen des Döstädning heisst Margareta Magnusson. Sie ist eine süsse schwedische Oma, die gerne Matrosenpullis trägt und ihr Alter mit «zwischen 80 und 100» angibt. Ihr Buch «The Gentle Art of Swedish Death Cleaning» ist ein internationaler Erfolg, was zweifelsohne an ihrem liebenswürdigen Tonfall liegt und an der Tatsache, wie selbstverständlich und unsentimental sie über den Tod spricht. Wir müssen alle sterben, sagt Margareta Magnusson, das lässt sich nun mal nicht ändern. Wäre es da nicht klug, vorher ein bisschen aufzuräumen?

Da hat sie recht, finde ich. Allerdings plädiere ich dafür, schon lange vor dem Tod damit anzufangen. Je eher man beginnt, desto länger hat man was davon. Die Wohnung zu entrümpeln, ist ein guter Anfang, und wenn dort alles tipptopp ist, kann man sich den richtig wichtigen Themen widmen, etwa der Frage, was man in seinem Leben wirklich muss – oder nur zu müssen glaubt. Kinder kriegen zum Beispiel, weil die Eltern so gerne Enkel hätten: muss man nicht. Chefin werden, weil es angeblich der nächste logische Karriereschritt ist: muss man auch nicht. Leute, die man nicht wirklich mag, zum Essen einladen, weil man glaubt, sich für deren Essenseinladung revanchieren zu müssen: bloss nicht, das zieht nur eine Kaskade von weiteren unerfreulichen Abenden nach sich. Um Mitternacht noch Kuchen backen, weil beim Kindergeburtstag in der Krippe nur Selbstgebackenes gut genug ist: Nö. Bei Instagram geschönte Bilder hochladen, damit andere glauben, man sei etwas Besseres, als man tatsächlich ist – also bitte, dafür ist das Leben nun wirklich zu kurz.

Abgesehen von sterben, atmen, essen und Céline-Handtaschen kaufen (haha, kleiner Scherz!) gibt es nur wenige Dinge, die wir tatsächlich müssen. Der Rest ist Freiheit. Schade, wenn wir sie nicht nutzen. Ich weiss, ich klinge schon wie der Dalai Lama. Aber die ganz grossen Wahrheiten sind eben manchmal erschütternd simpel.

Andenken kommen an Abdankungen immer gut. An meiner Beerdigung könnte eine kleine Zeitung an die Gäste verteilt werden, mit Bildern aus meinem Leben und einem Interview, geführt von mir mit mir selbst: Bin ich der Mensch geworden, der ich immer sein wollte? Habe ich das Leben geführt, das wirklich zu mir passt, oder bloss die Erwartungen anderer erfüllt? Noch ist Zeit für ein paar Korrekturen. Doch wenn es so weit ist, möchte ich die richtigen Antworten geben können.

 

Autorin: Claudia Senn, Artikel erschienen in der Annabelle

Written by geraldine

May 8th, 2018 at 9:11 am

“Richtiges” Essen bewirkt keine Wunder

Erinnern Sie sich an den Höhepunkt der «Positive thinking»-Bewegung in den 2000er-Jahren? Plötzlich schien es eine simple Lösung für alle Probleme des Lebens zu geben, egal, welchen Bereich sie auch betrafen. Durch eine konstante positive Beeinflussung des Unterbewusstseins – egal, ob durch Affirmationen oder durch Visualisierungen – sollte so eine höhere Zufriedenheit und Lebensqualität erzielt werden.

Glücklich jene, denen dies gelang. Weniger Glück hatte allerdings die Mehrheit der Menschen, die es trotz aller Bemühungen nicht schaffte, sich auf diese Weise aus Sorgen, Schmerzen oder Depressionen zu lösen. Und Gefahr lief, sich noch zusätzlich als Versager zu fühlen.

Natürlich hat es durchaus Vorteile, wenn man in schwierigen Situationen hoffnungsvoll bleiben kann, aber diese Fähigkeit wird von vielen anderen Faktoren wie der Genetik, der Erziehung oder der Resilienz beeinflusst. Das zwanghaft positive Denken gehört sicher nicht dazu.

Heute erlebt das Thema Essen einen ähnlichen Hype wie das “Positive Denken” und ist zu einer Ideologie geworden. Eine sogenannt gesunde Ernährung kann demnach nicht nur auf unser Wohlbefinden und unsere Gesundheit einen positiven Einfluss haben. Sie soll, wenn es nach den unzähligen Ernährungsexperten geht, die ihr “Wissen” in Ratgebern oder TV-Sendungen verbreiten, sogar Wunder bewirken. Egal, ob es darum geht, entzündliche Prozesse im Körper zu verhindern oder gar Krankheiten wie multiple Sklerose oder Krebs zu heilen. Das gipfelt dann darin, dass Bücher wie “Krebs mag keinen Tee” oder “Krebszellen mögen keine Himbeeren” zu Bestsellern werden.

“Es ist unbestritten, dass eine gesunde Ernährung einen grossen Einfluss bei vielen Wohlstandskrankheiten hat, wie zum Beispiel bei Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Gicht, Gelenk- und Nierenerkrankungen”, sagte der Ernährungsmediziner Hans Hauner kürzlich in einem Interview im Magazin “Brigitte”.

Unbestritten sei auch, dass gesättigte Fette und Transfettsäuren Entzündungen im Körper anfachen könnten. Dagegen haben Vollkornprodukte, pflanzliche Kost oder auch Fisch einen positiven Einfluss. Nur, was für den einen eine wohltuende Wirkung hat, kann dem andern üble Magenschmerzen verursachen, wie zum Beispiel der Genuss von Rohkost, die vor vielen Jahren noch als “Superfood” galt.

Dass gesund Essen sogar zum Lebensinhalt wird, passt perfekt zum herrschenden Selbstoptimierungswahn: Esse das Richtige, dann bist du auf der sicheren Seite! Umgekehrt stimmt dies, nach diesem simplen Denksystem, auch: Pommes-Fresser bekommen die Quittung, früher oder später!

Vielleicht täte es uns gut, uns wieder einmal mit anderem zu beschäftigen als mit Superfoods, Nahrungsergänzungsmitteln und Wunderdiäten. Denn das Leben ist (zum Glück) nicht berechenbar, auch die “braven” Esser sind nicht vor Krankheiten geschützt. Und sterben müssen wir alle einmal. Da nützen dann weder Gojibeeren noch Matcha-Tee.

 

TagesAnzeiger vom 07.02.2018, Blog von Silvia Aeschbach

Written by geraldine

February 7th, 2018 at 8:08 am

Posted in Prozessbegleitung

Chronischer Stress schädigt das Gehirn

Wer seinem Gehirn etwas Gutes tun will, sollte chronischen Stress und pathologische Ängste meiden. Aus den Fugen geratene Emotionen stören das neuronale Netzwerk des Gehirns und hinterlassen Spuren. Dadurch steigen sie das Risiko für Depressionen und wahrscheinlich auch für Alzheimer.

Angst und Stress sind gesunde Teile des Lebens. Solange sie nur gelegentlich auftreten und schnell wieder verschwinden. Wie etwa bei einer Prüfung. Als chronischer Stress bezeichnet man dagegen einen pathologischen Zustand – ausgelöst durch eine anhaltende Aktivierung der physiologischen “Akutantwort”, die den Organismus in Gefahrensituationen für “Kampf oder Flucht” bereit macht. Dauerstress kann schwere körperliche Schäden verursachen, etwa das Risiko für kardiovaskuläre Erkrankungen und Diabetes erhöhen, aber auch diversen psychischen Leiden den Boden bereiten.

Written by admin

June 15th, 2017 at 11:07 am

Trübe Gedanken einfach wegwalken

_PREV_GERALDINE_MAY_686Körperliche Aktivität hat viele positive Effekte, auch auf Angsterkrankungne und Depressionen wirkt sie sich günstig aus, wie Prof. Dr. phil. Markus Gerber vom Departement für Sport, Bewegung und Gesundheit der Universität Basel an der Jahrestagung der Schweizerischen Gesellschaft für Angst und Depression (SGAD) berichtete.

Insbesondere depressive Frauen profitieren von mehr Bewegung. Der Wermutstropfen: Mit nur gelegentlichem flotten Joggen oder Walken ist nicht getan – zwei bezweckungsweise drei Stunden pro Woche, je nach Aktivität, sollten es schon sein.

Aber das ist doch machbar, oder? – Und zu lohnen scheint es ich auch.