«Hier und Jetzt»: der Blog

Veränderung

Sei Du selbst die Veränderung, die du dir wünscht für diese Welt.

(Gandhi)

Written by geraldine

December 24th, 2020 at 9:49 am

Die Reinigungskur: Auf direktem Weg zu Frühlingsgefühlen

Der Winter neigt sich dem Ende zu. Viele von uns freuen sich darauf, das Gefühl der Schwere und Kälte hinter sich lassen und die Türen dem leichten Frühling zu öffnen. Engagierte Hausfrauen- und Männer nutzen die Zeit um die Wohnung einem rigorosen Frühlingsputz zu unterziehen, alles auszulüften und startklar für die neue Zeit zu machen. Doch damit allein ist es nicht immer getan. Der Winter steckt in unseren Knochen, in unserem Lebensgefühl und manchmal auch auf unseren Hüften.

Klassisch waren bis anhin verschiedenste Variationen von Diäten. Alle bekannt durch schlagende Namen wie etwa „die Blitz-Diät“ oder die „Bikini-Diät“. Unser Körper, der uns jahrein jahraus treue Dienste erweist, hat jedoch etwas Besseres verdient: eine Reinigung  – ganz ähnlich wie unsere Wohnung. Abgesehen davon, dass Ihr Körper Ihnen die Regenerationszeit einer solchen Kur danken wird, verlieren Sie dabei ohne grosse Mühe auch ein paar der ungeliebten Kilos, die zwar nicht per se schädlich sein müssen, die aber dem ersehnten Gefühl der Leichtigkeit definitiv nicht mehr entsprechen.

Es ist eine anspruchsvolle Aufgabe, im Überangebot von Kuren jene zu finden, die tatsächlich wirkt. Eine Methode, die Sie garantiert zufrieden stellen wird, ist die sogenannte „Polarity-Reinigungskur“. Dem Wesen nach orientiert sie sich an den Weglass- und Aufbau-Kuren. Schritt für Schritt, lassen Sie Nahrungsmittel weg. Üblicherweise fangen Sie mit den sogenannten Reizstoffen wie Kaffee, Alkolhol und Weisszucker an. Dann, je nach Konstitutionstyp, fallen vorübergehend Fleisch, Fisch, Eier oder Milchprodukte weg. Was im ersten Moment verwirrlich scheint, ist in der Anwendung einfach. Zu empfehlen ist ein Kur-Zeitraum von 3 Wochen. In dieser Zeit kann es vorkommen, dass sich der Körper nach Weglassen des Kaffees mit Entzugserscheinungen wie leichten Kopfschmerzen meldet. Oder dass er mit Glieder- und Gelenkschmerzen auf den Fleischverzicht reagiert. Diese Symptome weichen aber rasch zu Gunsten einer neuen Eigenwahrnehmung.

Haben Sie erst einmal die gängigsten Nahrungsmittel weggelassen, so beginnen die effektiven Reinigungstage, die Sie mit spezifischem Tee und einer sogenannten Leberspülung (ein Ingwer-Früche-Olivenöl-Saft am Morgen) unterstützen und intensivieren können. Nach rund 10 Tagen geht es dann schon wieder an den Aufbau. Nach und nach werden alle weggelassenen Nahrungsmittel hinzugefügt, bis Sie wieder bei Ihrer alltäglichen Ernährung angelangt sind.

Diese Kur bietet sich natürlich besonders im Frühling an, aber auch im Herbst. Gute Resultate zeigen sich nicht nur in Bezug auf das Verlieren von zwei bis vier Kilos, sondern auch in der Nachhaltigkeit. Dadurch, dass Sie weder Kalorien zählen noch auf halbe Portionen umstellen, sondern Ihrem Körper die Chance geben, sich auf die jeweiligen Lebensmittel zu konzentrieren, stellen Sie auch ganz einfach Unverträglichkeiten fest. Viele Menschen verdauen Milchprodukte sehr schlecht, wissen das aber bis zum Zeitpunkt einer solchen Kur gar nicht. Andere wiederum klagen immer wieder über Gelenkschmerzen und stellen eine Verbesserung fest, nachdem sie auf dem täglichen Ernährungsplan das Fleisch reduzieren.

Von dieser Kur profitieren zudem besonders Menschen mit Allergien, aber auch Rheumatiker. Sich etwas Gutes tun, den Körper reinigen, eine Auszeit nehmen und noch überflüssige Pfunde verlieren, das ist jedoch ein Gesamtpaket, das sich für uns alle lohnt.

Falls Sie zum ersten Mal eine Kur machen, sollten Sie sich von einer Fachperson begleiten lassen. Fachwissen und mentale Unterstützung werden Ihnen helfen, sich gezielt auf den Frühling vorzubereiten!

Written by geraldine

March 25th, 2016 at 10:13 am

Über die Form

Wenn man von sich behauptet “nicht in Form” zu sein, impliziert dies einen unveränderlichen Zustand. Tatsache ist jedoch, dass dieser Zustand sich immer mehr verfestigt, je länger Sie sich gestatten “nicht in Form” zu sein.

Written by geraldine

September 3rd, 2013 at 8:23 am